Ziel meines Coachings ist, dass Sie Klarheit gewinnen, richtige Entscheidungen treffen, wieder Spaß am Leben haben und sich auf jeden Tag freuen können.
Weitsicht
Überblick

ALLES BESTE FÜR SIE! JEDEN TAG UND FÜR IMMER!!!!! IHR JÜRGEN HOPP <3

Guten Tag!



Willkommen auf meiner Homepage. Ich freue mich, dass Sie mich gefunden haben. Wie geht es Ihnen heute?

Zu mir kommen Menschen, die sich in Veränderungssituationen, in Situationen, die herausfordernd erscheinen, in Situationen des Umbruchs, in Situationen des Aufbruchs, in Situationen des Ungreifbaren, in Situationen, die viele Fragen aufwerfen, befinden!

Es sind Menschen, die sich sagen: „So wie jetzt kann es alles andere als weiter gehen!“ Gemeinsam finden wir Ihren wirklichen, sinnvollen, leichten, weiteren Weg!

Sie dürfen mich auch gerne ansprechen, wenn es Ihnen gut geht und Sie (wie beim jährlichen Zahnarztbesuch, bei der Inspektion Ihres intakten Autos oder Ihrem Sporttraining) Ihr vorhandenes Niveau halten oder auf die nächste Stufe hieven wollen!
So mache ich es persönlich selbst auch und ich empfehle Ihnen nachdrücklich diese Variante – sie ist mit noch mehr Spaß verbunden!

Mir ist wichtig, Menschen darin zu unterstützen, sich ein glücklicheres und erfolgreicheres Dasein zu schaffen – und mehr Spaß am Leben zu haben. Meine Kunden haben einen bewussteren Umgang mit ihrem eigenen Leben. Das führt dazu, dass sich in ihrem Leben etwas entscheidend verändert, was ihnen zu mehr Selbstbestimmtheit, Freiheit und letztlich Glück verhilft.

Wenn Sie auf die Frage “Wie geht es Ihnen heute?” sagen „Grundsätzlich geht es mir gut, aber ….“ – wenn Ihre Themen demnach bspw.

  • Bauchschmerzen im Beruf/Job
  • spürbare Sinnlosigkeit … warum sollte ich morgens aufstehen …
  • fehlende Motivation
  • ständig mehr Ausgaben als Einnahmen
  • ständige Zweifel an Entscheidungen, die anstehen,

sind, dann bin ich die richtige Adresse für Sie.

Ziel meines Coachings ist, dass Sie Klarheit gewinnen, richtige Entscheidungen treffen, wieder Spaß am Leben haben und sich auf jeden Tag freuen können.

HOPPYBLOG:

25.06.2016:

Quantität Qualität Flow und die Belege für die Güte

Liebe Leserinnen und Leser,

Ich habe aktuell zwei Dinge festgestellt:
zum einen ist es schon etwas her, dass ich von mir hab hören lassen –  zum Anderen (habe ich festgestellt), dass ich in der ganzen letzten Zeit meinte, wenig zum Erzählen zu haben.
Daraus ergibt sich bei mir dann un(ter)bewusst der Eindruck, es sei wenig Bedeutungsvolles passiert!
Und dann fiel mir etwas ein, was mir mein geschätzter Kollege Olli Köhl Anfang dieses Jahres mit auf den Weg gab – und das war Folgendes (was mich dann jetzt doch zum Mit-Teilen inspiriert):

Im Januar dieses Jahres habe ich meine Zielplanung mit den verschiedenen mir bekannten Techniken durchgeführt.
Als Add-On gab mir nun Olli mit auf den Weg, ich könne doch ein Glas, einen Behälter, eine Vase oder whatever nehmen und meine Erfolge auf einen Post-It schreiben und diese im Laufe des Jahres sammeln.
Und dann gibt es für mich ja immer zwei Möglichkeiten:
Lassen wie es ist (quasi Sein-Lassen) oder Machen!
Und wer meine bisherigen Posts gelesen hat, der weiß, dass ich (wenn möglich) lieber ausprobiere.
Entweder gefällt es mir oder ich weiß dann, dass es so wie bisher gewesen ist, besser ist – es bringt mich also so oder so weiter in meiner Erkenntnis!

Ich hab also einen Behälter klar gemacht, eine abgebrannte Yankee-Candle bzw. das Glas, welches als Behältnis dafür dient, nachdem die Kerze abgebrannt ist.
Und nun begann ich im Januar damit, einen kleinen weißen quadratischen Zettel, die sonst neben dem Telefon liegen, mit einem Stichwort nebst Monatsangabe zu versehen und in das Glas zu befördern, sobald entweder etwas passiert ist, was mir zu Beginn des Jahres in meiner Vorstellung etwas bedeutete oder wenn im Laufe des Jahres etwas passierte, was auf jeden Fall eine Erwähnung verdient (auch wenn es womöglich einfach so, ungeplant, zu-fällig passierte)!

Als der erste Zettel drin war dachte ich:
„Ob das Glas wohl je voll wird?“
Und so hab ich in meiner unendlichen Geduld und in meinem ständigen Bewusstsein jeden Erfolg, der mir Anfang des Jahres wichtig war, sowie all die Ereignisse, die mir im Laufe des Jahres bedeutend erschienen, in diesem schönen, schnieken Glas gesammelt.
Und wisst Ihr was: es ist jetzt schon so rappelvoll, dass kaum noch etwas hineinpasst, ich darf die Zettelchen ganz schön drücken und kleiner falten, so dass noch was reingeht!!!
Und da jetzt fast Halbzeit ist, werde ich sie jetzt das erste Mal zählen: gesagt, getan!
Es sind 24 Highlights darin!!!

Wenn ich das hochrechne, passiert jede Woche eine Sache, die mir so viel bedeutet, dass ich sie erwähnenswert finde oder ohnehin am Beginn des Jahres gerne so gehabt hätte!
Ohne qualitativ geschaut zu haben, ob es jetzt eher etwas „nice to have“-mäßiges oder etwas, das ein absolutes WOW bedeutet, ist: hier sagt mir die Quantität, dass in meinem Leben etwas los ist: WOW!!! UND: es stehen ja nur die guten Dinge darin!
Und da fällt mir wieder ein, dass ich durch meine Konzentration auf das Gute in meinem Leben, ohnehin nur in den guten Momenten lebe!
So spiegelt mir in diesem Fall die Vergegenwärtigung meiner Quantität meine Qualität des Lebens wider! Und die ist immer gut!!

Jetzt freue ich mich schon wieder auf die nächste Jahresreflexion, um die ganzen kleinen Zettel dann auch zu öffnen, bin also gefüllt mit Freude! Diese Freude bestimmt nun wieder meine kommende Zeit!!!
Ich wünsche Euch viel Freude dabei, wie Ihr Euch in einen positiven Flow bringt durch TUN, MACHEN, Reflexion, Wertschätzung, Inspiration, Vision, TUN, MACHEN, Reflexion, Wertschätzung, Inspiration, Vision, TUN, MACHEN, Reflexion …(einfach irgendwo anfangen) Laughing

Best Wishes , Euer Jürgen Laughing

www.juergenhopp.de

06.01.2016:

Intuition Navigation Navi und die Frage nach dem “Warum?”

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt sehr viele Beispiele in Jedermanns Leben, die die Intuition des Individuums zum Vorschein bringen – sehr häufig mit einigen Rätseln behaftet und Fragen nach dem “Warum?”, verbunden mit der Bitte doch aus dem tiefsten Innern zu erklären, zu klären, klar zu machen, zu machen, indem der Einzelne etwas macht (sagt), wenn er das denn wissen will.
Das Schöne und Gute an diesem Punkt ist:
er kann es auch gerne so belassen wie es ist.
Denn all die Dinge, die zu erklären, wissenschaftlich zu erklären sind (Strom, Sonnenbrand, Schwangerschaft), funktionieren auch weiterhin – selbst wenn sich niemand mit den Dingen beschäftigt und niemand den Themen auf den Grund geht.
Von den unzähligen Sinneseindrücken und Bewertungen durch Muster und Erfahrungen blenden wir die irrelevanten aus, um sicher durchs Leben zu gehen – sie sind zudem alles andere als weg, sie bleiben präsent (wie Strom, Sonnenstrahlenfolgen, etc.) und wenn wir uns wieder einmal fragen: “Was macht das Navi denn jetzt mit uns? Wieso geh ich links herum?” und ich spüre dass dies richtig ist, obwohl alle Freunde und Kollegen sagen, “Geh rechts rum!” – die Antwort liegt in Jedem selbst, tief drin im Innern, im Kern…

Vertrauen Sie Ihrem Navi – es ist Ihres, Sie haben nur das Eine!
(Wenn Sie wollen, können Sie es sogar trainieren… :-) )

 

Liebe Grüße und das beste Jahr Ihres Lebens wünsche ich Ihnen von Herzen
Ihr/Euer Jürgen Hopp
:-)
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www.juergenhopp.de

08.09.2015:

Wer nimmt Ihnen den ersten Schritt ab?
Liebe Leserinnen und Leser,

inwiefern kennen Sie das auch, dass Sie sich mit Dingen beschäftigen, von denen Sie sagen: „DAS wollte ich doch schon immer mal machen!“ oder „Das kann ich bestimmt besser als Der oder Die!“ oder „Ja, wenn ich diese und jene Voraussetzungen erfüllen würde, dann hätte ich sicherlich schon dies und das gemacht!“?
Und aus gegebenem Anlass stelle ich fest, dass die Regel „Hätte, könnte, würde – ist die größte Hürde!“ in den meisten Fällen zutrifft!

Sie können eines tun vor dem TUN: Sie können schauen, hinterfragen, überlegen, überdenken, ob das alles in seiner Konsequenz gut für Sie ist.
Doch können Sie es hinterfühlen oder überfühlen?
Wenn Sie schon mit der Maßgabe reingehen, Sie finden womöglich einen Grund, eine Sache zu lassen, dann dürfen Sie dreimal raten, was da wohl im Ergebnis rauskommt! Das bedeutet, dass Sie es zu null Prozent erfahren, erleben, er-Fühlen dürfen wie es Ihnen ergeht/ergangen wäre, wenn… Wenn Sie ein solches Vorgehen wie oben tätigen, dann seien Sie fair und mutig in Ihren Vorausschauen – frei nach dem Motto „Was, wenn alles gut geht!“ – zumindest dürfen Sie diese Variante auch in Betracht ziehen.

Viele Fachleute sowie die Autorin Bronnie Ware erinnern daran, dass Menschen am Ende ihres Weges eher Dinge bereuen, die sie unterlassen haben statt der Dinge, die sie getan haben!
Denn zu Letzterem kann ich ja stehen, selbst wenn ich im Nachgang alles andere als stolz drauf bin – das ist dann Charakter!

Ich gehe bei kritischen Dingen wirklich von hinten an die Dinge heran (wenn ich sie denn tatsächlich beleuchte statt einfach zu machen – wie meistens), also:
Werde ich dabei sterben?
Werde ich sehr lange sehr krank sein oder Schmerzen haben bzw. wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür?
Und immer war die Antwort: Ich werde am Leben bleiben und ich werde gesund sein! Solche Gedanken wie „Was könnten die Nachbarn von mir denken?“ oder „Was wird meine Verwandtschaft dazu sagen?“ sind mittlerweile komplett aus meinem Möglichkeitsraum verschwunden, weil für mein ehrliches, tiefstes Inneres absolut obsolet!

Wenn Sie also schon immer mal auf einem Elefanten reiten, mit einem Delfin schwimmen, mit einem Ballon fliegen, mit einem Drachen segeln, mit einem Motorrad fahren, mit einem Tanzpartner in einen Tanzkurs gehen, mit Freunden im Chor singen, einen Marathon laufen, eine Gitarre spielen, ein Buch schreiben, eine Gruppe leiten, eine Weltreise machen, Golf spielen, Ski fahren oder Karate erlernen wollten – dann machen Sie es!
Das Gefühl, das Ihnen zu Teil wird, ist einfach grandios.

Ich wette, Sie sind froh, dieses Gefühl selbst mit all Ihren Fasern und Zellen erlebt zu haben oder gar aktuell zu erleben! Den ersten Schritt, mit dem es meistens losgeht, nimmt Ihnen einfach niemand ab und alles andere ergibt sich nach diesem häufig wie vom Selbst!!

Ich wünsche Ihnen dabei viel Spaß
Herzlichst Ihr Jürgen Hopp
8. September 2015
www.juergenhopp.de

06.06.2015:

Was tun, wenn ein wichtiger Schritt im Leben getan ist…

Sehr häufig sehe ich bei Menschen um mich herum und auch bei mir selbst, dass wenn ein wichtiger Schritt im Leben getan wurde, einige von uns regelrecht durchhängen (erfolgreiche Trainer haben immer häufiger Burnout-Syndrome und machen ein Jahr Pause – es sei Ihnen DANN gegönnt – doch inwiefern sollte es soweit kommen…).
Und so manches mal führt uns unsere Sprache sogar dabei in die Irre (Danke, lieber Joachim Schaffer-Suchomel); nehmen wir einmal die Wortwahl für die Ehelichung, die wir in unseren und anderen Breiten “Hoch-Zeit” nennen.
Es gibt Menschen, die nach diesem wichtigsten Schritt in Ihrem Leben so agieren als warteten sie auf das Ende (ich gebe zu: ich übertreibe!).
In der Mathematik habe ich einmal den Hochpunkt (absolut oder relativ) kennengelernt – und da wir (?) es möglichst vielen Bürgern unzugänglich erscheinen lassen wollen, reden wir (?) lateinisch, da heißt es dann (absolutes oder relatives) Maximum (zugegeben: das rafft noch jeder!).
Dieses Maximum beinhaltet von der Definition her die Folge: “Von nun an geht’s bergab!” – und dies erfolgt dann leider auch zu häufig (in Ehen, in anderen persönlichen Bereichen)!
Und ob die unterschwelligen Beeinflussungen im Leben Sie, liebe Leser, tatsächlich erreichen und der sichtbare Erfolg entsprechend aussieht, entscheiden immer noch Sie selbst :-)
Es gibt nach so vielen Stationen im Leben (Schulbeginn, Schulabschluss, Ausbildungsende, Diplom, Ehelichung, Hauskauf, Geburt der Kinder, Schulbeginn der Kinder,…) weiterhin so viele Stationen in Ihrem Leben, wie bisher – WENN Sie bewusst durch Ihr Leben gehen!
Bitte tun Sie das!
Und seien Sie dankbar für die vielen Stationen des Lebens, die Sie in unterschiedlichsten Ausprägungen fordern werden (hoffentlich permanent freudig)!
[Ich persönlich freue mich im Hier und Jetzt schon wieder, wenn unser Chor "NEW62" (bester Chor der Welt  :-) ) "Circle of Life" trainiert, übt und performen wird...
...ich singe quasi im Hirn schon wieder mit - :-) .] Bei allen Umständen, die Sie während Ihres Lebens haben, gilt selbstverständlich auch: “Wie geht es Ihnen heute :-)
Und wenn es mal anders als gewünscht ist, so nehmen Sie es bitte an – und schauen Sie bitte genau hin!
Bitte !!!  :-)
Und sollte bei Ihnen grad Pause angesagt sein, so denken Sie dran: Sie nehmen grad wieder neu Anlauf – alles zu seiner Zeit!!!

Liebe Grüße und alles Beste Ihnen
Jürgen Hopp
:-)
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www.juergenhopp.de

21.03.2015:

JEDER Schritt zum Bewusstsein, zur Bewussheit, hilft!

In letzter Zeit erwische ich mich doch häufiger als mir lieb ist, in Situationen, die mich fordern, einengen, funktionieren lassen.
Je nachdem in welcher Lebenslage ich mich gerade befinde (abhängig von dem Thema, den Vorkenntnissen, den Selbstverständnissen) reflektiere ich, wie es ist.
Und da haben wir einen ersten Schritt: Reflexion!
Wie soll ich denn in meinem Leben etwas ändern, wenn ich gehindert bin, zu merken, dass etwas schief, verquer, anders als gewünscht läuft…
Das dürfen Sie gerne lernen. Doch Vorsicht: Selbst die, die dies gelernt haben oder glauben, gelernt zu haben, sind alles andere als gefeit vor der tsunamiwellenmäßigen Vereinnahmung des Lebens, welches (hoffentlich auch für SIE/DICH) immer  noch Überraschungen bereit hält.
Heute bin ich mal wieder bei mir und das ist gut so. Ich darf mich erinnern, was für mein Leben wichtig ist. Dass es womöglich in eine mir fremde Richtung ging, wurde mir durch ein Gespräch mit einer Kollegin deutlich, die feststellte: “Wow, dann singst Du da, und trainierst für den Triathlon, und bist noch im Tansaniaverein, dann gehst Du noch zu den Events, dann studierst Du noch Kairologie, dann interessierst Du Dich für dies, bist bei denen im Vorstand, fährst da hin, besuchst das noch und jetzt erfahre ich, dass ich Dich noch dort live erleben darf… wow!“

Da wurde mir erst deutlich: Jau Jürgen, wow, da stellt einer fest, dass ich da singe, und dann trainiere für den Triathlon, und bin noch im Tansaniaverein, dann geh ich noch zu diversen Events, dann studiere ich noch Kairologie, dann interessiere ich mich für dies, bin bei denen noch im Vorstand, fahre hier und da hin, besuche das noch und jetzt erzähle ich den Leuten, dass Sie mich noch dort live erleben können!!

Und dann die Reflexion: „Ich Idiot! – Ich liebe mich doch!”
Also lieb Dich wieder, lieber Jürgen, und gehe Dein Tempo statt das der anderen!

Menge mal Umlaufgeschwindigkeit: Weniger ist mehr!!!

14.01.2015:
Es geht wieder los mit den Vorsätzen für die Zukunft von ca. 50 Wochen!
Sie können Ihre Gewohnheiten jederzeit ändern!
Doch der Start ist gerne der Januar – das habe ich selbst oft so empfunden.!
Wichtig ist, dass Sie überhaupt den ersten Schritt machen – Sie werden schnell erkennen, ob es Ihnen wirklich entspricht, oder eher weniger!
Doch wenn es das Richtige ist, dann kann sich Ihr Leben GRUNDLEGEND ändern!
In den letzten Tagen und Wochen habe ich zum Einen erlebt wie wichtig es ist, bewußt durch das Leben zu gehen, um alles andere als getäuscht zu werden (wer sich täuschen läßt, wird später ent-täuscht) – zum Anderen habe ich gespürt wie wichtig die regelmäßige Bewusstseins- und Bewusstheitsarbeit ist, um in einem positiven Grundflow zu bleiben!
Was ist Ihnen wichtig? Wollen Sie mehr Spaß, Glück, Zufriedenheit, Sinn in Ihrem Leben?
Wollen Sie überhaupt Spaß, Glück, Zufriedenheit und Sinn in Ihrem Leben implementieren?
Was wollen Sie wirklich?
Schon drüber nachgedacht?

Ich wünsche Ihnen für 2015 und darüber hinaus Alles, was Ihnen wichtig ist!

10.12.2014:
Gestern hatte ich im Rahmen einer Finanz-Beratung bei einem Geschäftsführer einen Aha-Effekt. In diesem Ingenieurbüro kam das Gespräch plötzlich weg vom eigentlichen Thema hin zu einem Thema, das er “Seelische Ausbildung” nannte – durch eine vom Geschäftsführer erstellte Collage sind wir darauf gekommen.
Er erklärte mir, was sich dahinter verbirgt, wie er es sieht, dass er es lebt, selbst vorlebt, in seiner Abteilung diese Facetten wie Wohlbefinden, Glück, Liebe, Sinn und viele weitere Dinge, die alles andere als im metrischen System messbar sind, Einzug halten und dass dies spürbare Auswirkungen auf seine Belegschaft hat: Krankenstand niedrig, Motivation hoch, Vertrauen hoch, Verlässlichkeit hoch, Spaßfaktor hoch, Identifikation hoch!
Er ist sich sicher, dass diese Dinge auf kurz oder lang zum Schul-Unterricht gehören werden, egal in welchem Fach (bspw. Religion, o.ä.) oder eine neue Disziplin werden wird.
Ich bin sehr dankbar, das ich kurzfristig zu diesem Meeting eingeladen wurde.
Denn diese Begegnung mit diesem Menschen und das Gespräch haben mir gezeigt:
Ich bin mit meiner Botschaft in einer wachsenden Gemeinschaft, alles andere als alleine unterwegs – und selbst in Firmen, die dies auf den ersten Blick von aussen kaum vermuten lassen, halten Verhaltensweisen Einzug, die die Menschlichkeit, das Miteinander und somit (Unternehmer aufgepasst) das Betriebsergebnis positiver, sprich: besser werden lassen!
Hallelujah!!!

Jürgen Hopp